Textlog

Texterwerkzeug: der Bleistift

Jeder Copywriter sollte ihn in griffbereiter Nähe wähnen: den Bleistift. Was den Stift mit der Graphitmine (es ist natürlich kein Blei enthalten) für den Texter so besonders macht, lässt sich in zehn Punkten kurz, bündig und keck abhandeln:

Der Stift mit dem Holzschaft liegt federleicht in der Hand – das gibt Schwung beim Texten.
Das elegante Grau des Graphits schmeichelt jedem Text.
Garantiert schmierfrei und unverblassbar.
Fehler werden einfach ausradiert.

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Warum die Auvergne das Silicon Valley Frankreichs ist

Unglaublich, aber wahr: Die Auvergne ist so ziemlich der heißeste Spot Europas, wenn es um digitaltechnische Innovationen geht. Hier arbeiten die kreativsten Köpfe des modernen Europas. Als Copywriter interessieren wir uns natürlich brennend dafür, was auf dem digitalen Markt so los ist, denn wir arbeiten oft und gerne interdisziplinär. Die Kooperation mit Agenturen und Startups ist Teil unseres Schreiballtags.

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Hör. Mich. An. Ein Radiospot für Audible

Vom geschriebenen zum gesprochenen Wort – unser Name Stereotexte kommt nicht von ungefähr. So haben wir schon manchen Text verfasst, der anschließend vertont wurde. Der letzte große Coup: Ein Radiospot mit Claim für eine Kampagne von Audible.
Jedes Medium hat seine eigene Sprache. Deshalb muss ein guter Copywriter in der Lage sein, jeden Text auf den entsprechenden Kommunikationskanal anzupassen.

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Du oder Sie? Die Anrede als Markenzeichen

Viele Unternehmen – vor allem größere – entwickeln eine firmeneigene Markensprache und legen in Brand Guidelines (= Leitfaden für die Markenkommunikation) fest, wie sich die Corporate Identity (= Unternehmensidentität) unter anderem in Design und Sprache manifestiert. Während das Corporate Design noch relativ einfach über die Ländergrenzen hinweg einheitlich definiert werden kann*, verhält es sich mit Anweisungen für den Text schwieriger, denn hier kommen die Sprachen in die Quere.

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Wie Copywriter den Bedeutungswandel herbeiführen

Wer, wenn nicht wir Texter, interessiert sich aus beruflichen und persönlichen Gründen für Sprache/n im Wandel der Zeit? So beschäftigt uns natürlich auch, ob und wie Marketing und Werbung einen Bedeutungswandel von Begriffen herbeiführen (können). Denn nicht zuletzt muss sich jeder Copywriter an den eigenen Stift fassen und fragen, inwiefern die Textarbeit im Dienste der Werbeindustrie einen Einfluss auf den Bedeutungswandel hat.

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Lesen, was wir hören wollen

Der große Friedemann Schulz von Thun hat zusammen mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen ein neues Buch über Kommunikation auf den Markt gebracht. Zentrale Frage des Buches ist, ob (beziehungsweise wie) Kommunikation uns mit Glück erfüllen kann. Gibt es überhaupt ein Rezept für eine gelungene Verständigung?
Das berühmte 4-Ohren-Modell des Kommunikationspsychologen Schulz von Thun kann zumindest eine Idee davon vermitteln, wie Missverständnisse vermieden werden können.

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Der Ball ist rund: Teambus-Slogans zur WM

Die Fussball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür und die Mannschaften rüsten sich für den Wettkampf. Heute ist Anpfiff, die Marketing-Schlacht hat jedoch schon vor Wochen begonnen. Gerade im Vorfeld ist dieses Ereignis ein schier unerschöpflicher Quell verschiedenster Werbemöglichkeiten. Und so hatte die FIFA zum „Be There With Hyndai Contest“ aufgerufen, bei dem die Fans wählen konnten, welcher Slogan den Bus ihrer Mannschaft zieren wird.

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Sì, parliamo italiano.

Noch nicht mal ein Jahr alt und spricht schon drei Sprachen! Seit April schreibt Stereotexte auf Italienisch – und zwar auch von Englisch, Deutsch und Französisch. Aber das reicht uns nicht. Wir wollen noch mehr schreiben. Weil:
Wir leben durch unsere Sprache. Das ist im Fall von Stereotexte ganz wörtlich gemeint. Uns gäbe es nicht, wäre die Erde nicht ein Ort der sprachlichen Vielfalt.

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